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Der
Weihnachts-Zwiderwurz 2021:

 

 

 


Heimkehr statt Heimsuchung

 

Könnte bitte jemand die „Innsbrucker Virologin“, wie sie immer betitelt wird, die Dorothee von Laer (DvL), deren tirolerisch so einen starken deutschen Akzent aufweist, könnte die bitte jemand nach Hause schicken?

Zumal es ja eine Win-Win-Situation wäre. Denn sie ist ja quasi das österreichische Pendant zu Karl Lauterbach (Kal-El), der seit Coronabeginn als Gesundheitsexperte durch die deutschen Medien tingelt, der Gerüchten zufolge öfter in der Talk-Show „Lanz“ war als Lanz selber! Kal-El, der vom deutschen Politiker Lafontaine treffend als „Covid-Heulboje“ bezeichnet wurde, auf Grund seiner ewig mahnenden Schwarzmalerei.


Da dieser Kal-El nun deutscher Gesundheitsminister geworden ist (scheinbar wollte wohl niemand anders den Job machen, anders kann ich mir das nicht erklären), herrscht nun eine große Lücke an apokalyptischem Expertenwissen in den deutschen Medien. Und genau diese Lücke könnte DvL nun eben DORT füllen. Wir Ösis könnten wohl mit dem Verlust leben, denn wir haben ja bei uns schon genügend heimische Experten, die nerven, da bräuchten wir gar keine Legionärin dazu.


Aber wenn, dann sollte das mit dem Nachhauseschicken schnell vonstatten gehen. Bevor noch jemand auf dumme Gedanken kommt. Und DvL als neue Gesundheitsministerin vorschlägt. Bei uns!


Ein P.S. für alle „Comic-Outsider“: Warum die Abkürzung „Kal-El“ für Karl Lauterbach? Nun, Kal-El war der Name von Superman auf seinem Heimatplaneten Krypton. Somit ist diese Bezeichnung doch gerade gut genug für „Super-Karl“ (zumindest erweckt er hin und wieder den Anschein, als ob er sich selbst so sähe und wenn dem so wäre, dann könnte es eventuell sein, dass er diese Sichtweise eher exclusiv hätte), isn`t it?

 

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