Titelseite DUM Nr. 94Heute mache ich mal etwas Werbung – für DUM – Das Ultimative Magazin! Ein (manche meinen sogar DAS) österreichisches Literaturmagazin. Empfehlenswert für alle Freunde des geschriebenen Wortes und – bemerkenswert – sogar mit starkem Tiroler-Oberland-Bezug!


Starker Tiroler-Oberland-Bezug?

Nun, einer der „Masterminds“ von DUM ist der inzwischen in Wien lebende Nassereither Schreiberling Markus Köhle. Manchen vielleicht auch als Poetry-Slam-Veranstalter in Innsbruck (Bäckerei), aber auch in Imst (im Wiederlesen), bekannt.
Und in vielen Ausgaben sind die rührigen Damen des Oberländer Wortraums oft stark mit ebensolchen Beiträgen vertreten. In der aktuellen Ausgabe Nr. 94 unter dem Motto „Beziehungsstatus – Gö, du mogst mi!?“ gibt es sogar ein großes Interview mit der Imsterin Angelika Polak-Pollhammer, ihres Zeichens Obfrau eben jenes Wortraums, der Plattform für Oberländer AutorInnen.


Inhalt kurz gefasst

Wer Lyrik mag, ist bei DUM bestens aufgehoben, auch Freunde von Gedichten im Dialekt werden ihre Freude haben. Aber auch manch Prosatext bzw. Kurzgeschichte ist vorhanden, dazu noch ausführliche Interviews mit Schreibenden und auch diverse Buchrezensionen sowie Veranstaltungsinfos fehlen nicht und runden den Inhalt des Magazins ab.


ABO-INFOs

DUM erscheint 4 Mal im Jahr und kostet im Jahres-ABO 15,00 Euro. Mit diesem ABO unterstützt ihr nicht nur DUM, sondern eben auch die Literatur in Österreich. Indem ihr sie lest! Wer will, kann sogar selber Beiträge an DUM senden (passend zum Motto der jeweiligen Ausgabe) und auf Veröffentlichung hoffen. Wer weiß, vielleicht sogar der Start deiner Schreib-Karriere? Es ist nie zu spät – J.K. Rowling und ihr Harry Potter lassen grüßen!

Hier die Web-Adresse von DUM zum Schmökern:
www.dum.at
(Hinweis für „Schmökerfaultiere“: Zum ABO käme man unter dem Menüpunkt „Online-Bestellung“.)


Keine Fallen – nur Literatur

Nach Erhalt der 4 DUM-Ausgaben braucht ihr übrigens NICHTS kündigen. Ihr erhaltet nach Ablauf einfach eine Mail, mit der Bitte, für die Verlängerung des ABOs wieder die Gebühr für 1 Jahr zu bezahlen. Wenn ihr DUM nicht mehr wollt, dann einfach nicht mehr einzahlen. Die ganz Guten könnten sogar auf das Mail antworten, dass sie DUM nicht mehr wollen und gut ist. (Nein, falsch, die ganz Guten würden DUM ja weiterhin abonnieren! ^^)


So, genug geworben. Nein, ich bekomme nichts dafür. War mir einfach ein Anliegen. Und nun überweise ich gleich selber die 15,00 Euro für die nächsten 4 Ausgaben, weil … wie „werbeslogante“ es einst so schön aus dem TV … weil ich es mir wert bin!

 

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