Portraitbild Roland FlürDas Licht dieser wunderbaren Welt erblickte ich anno 1965 als Roland Karl Flür. Ich habe schon von je her gerne gezeichnet, meine Schulbücher und -hefte waren - zum Leidwesen mancher Lehrbeauftragten - immer voll von „Krizzeleien“ aller Art. Zur Liebe am Formulieren verführte mich damals die holde Weiblichkeit im zarten Teenageralter in Form von Briefverkehr.


Nach Matura (Abitur) und Bundesheer trat ich in die Welt der Banker ein und widmete meine ganze kreative Energie fortan einer weiteren großen Leidenschaft – der Welt der Zahlen.


Zum Schreiben fand ich im Jahre 1998 zurück. Meine Heimatgemeinde suchte Freiwillige, die die neue Dorfzeitung (leider nur ehrenamtlich) mitgestalten wollten. Ich wollte. Etwas länger dauerte es bis zur Wiederentdeckung des Zeichnens (2004).


Fazit: Spät aber doch besann ich mich meiner kreativen Talente, und als Dank für ihr Dasein war es nun an der Zeit, ihnen eine Heimat zu geben – diese Webseite.


P.S.: Immer wieder werde ich gefragt, warum ich mich eigentlich „Mac“ (sprich: Mäck) nenne. Wen das interessiert, der klicke hier auf Warum "Mac"?


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