Was mir in den letzten Tagen so begegnet ist ...

 

Haut-Sache


Eine Amerikanerin war es leid, immer die Chipkarte (=Schlüssel) ihres E-Autos zu suchen. So ließ sie sich nun den Chip kurzerhand unter die Haut transplantieren. Könnte fast der neue Werbeslogan werden: „Tesla, ein Auto, das unter die Haut geht!“

 

Brüder im Geiste


Der australische „Tennis-Rüpel“ Nick Kyrgios machte seinem Ruf wieder mal alle Ehre. Beim Masters-Turnier im amerikanischen Cincinnati wütete und beleidigte er und beförderte gleich mehrere Rackets unsanft (sprich: zertrümmert) ins Tennisschläger-Jenseits. Dafür erhielt er die Rekordstrafe von 113.000 Dollar.

Kyrgios hat eine besondere Art, Tennis zu spielen, sich zu bewegen. In meinen Augen hätte er sogar das Zeug zur Nummer 1 im Tennis. Er erinnert mich an unseren – nun in China kickenden - Fußballer Marco Arnautovic. Auch dessen Spiel hat etwas Besonderes an sich. Auch der könnte in meinen Augen Weltklasse sein. Aber die beiden haben leider noch was gemeinsam: Nämlich „Defizite im mentalen Bereich“. Die sie leider davon abhalten, ihr ganzes Potential auszuschöpfen.-Schade. Andererseits verdienen sie ja auch so gut genug, somit hält sich mein Mitleid in Grenzen. Aber doch schade …

 

Märchen-Stunde


Geniale Idee einer deutschen Feministin (Lou Zucker). Im „Neues Deutschland“ forderte sie eine strikte Einkommens- und Vermögensbegrenzung für Männer! Zumindest so lange, bis das berühmt-berüchtigte Patriachat endlich beseitigt ist. Warum? Um sexualisierte Übergriffe gegen Frauen zu reduzieren, wie die lange Liste an Superreichen, Promis und Politiker zeigt, die seit 2017 des Missbrauchs beschuldigt werden.

Ich nutze diesen launigen Vorschlag, um hier mit einem weiteren feministischen Märchen (Stichwort Gender-Pay-Gap) aufzuräumen:
„Machtmissbrauch ist kein Problem des Geschlechts, Machtmissbrauch ist ein Problem der Macht!“

 

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